Der Acker – Die Saat

Es haben mich einige Worte (*) erreicht, die nun eine Leere füllen … und eine Erläuterung geben für den Ackerboden, auf dem WELTSPIRIT erblühen darf … ein Neubeginn aus der Leere … eine Leere, die ich in der Westlichen Welt spüre, eine Spirituelle Leere, eine Leere in den Augen der Menschen, eine Leere in unserem Tun, unserem Sein.

Die Saat

Es ist keine Bewusste Leere, sie ist gut versteckt, verborgen hinter Schleiern, einem Netz der Angst, das sich um uns herum aufgebaut hat.

Diese Worte (in diesem Text in eigenem Empfinden wiedergegeben) machen die Leere begreiflich, die Spirituelle Leere, die sich im „Dunklen Mittelalter“ aufgebaut hat, in einer Zeit, in der sich die Schere zwischen einer sekulären (weltlichen) Weiterentwicklung und einer spirituellen (geistig-seelischen) Rückentwicklung immer weiter geöffnet hat. Diese Worte geben keine Erklärung für die Dunkelheit selbst, aber ein Gefühl dafür, was daraus entstanden ist.

In der Dunklen Zeit des Mittelalters konnte die Angst Besitz von uns ergreifen, verwoben mit dem Neid, der Habgier, der Eifersucht – niedrig schwingende Energien. Etwas begann über uns zu bestimmen, manifestiert in Kirche und Religion, Hand in Hand mit weltlicher Herrschaft. Wir bekamen sogar das Gefühl, hier etwas Gutes zu tun, immer eine Wahl zu haben … und doch begaben wir uns Schritt für Schritt in eine Unbewusstheit, in eine Spirituelle Leere.

Heute suhlen wir uns in einer Welt der Süchte, die uns von einer neuen Bewusstheit abhalten: Geltung, Konsum, Sport, Wellness, Arbeit, Sex, Drogen, Alkohol, Facebook, Politik … die Liste ist fortsetzbar.

Wir sind gefangen und merken es nicht einmal …

… bis zu einem bestimmten Moment. Manchmal kommt er schleichend, manchmal durch einen Schock … ein kurzer, klarer, bewusster Moment …

… der Schleier hebt sich, ganz kurz, wir bekommen einen ersten Blick auf eine Neue Welt, auf das Wahre Leben.

Der Schleier

Ein neues Abenteuer beginnt! Der Acker – Dein Acker – Deine Saat – Deine Ernte!

Hier setzt Weltspirit auf!

 

(*) Die Worte stammen aus „Die 12. Prophezeiung der Celestine“ von James Redfield … und sind in diesem Geiste weitergegeben. Sie sollen nicht Basis und doch Inspiration sein.